Diese Omega Seamaster erinnert an Olympia

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Diese Omega Seamaster erinnert an Olympia

Olympia in Tokio ist vorbei – Omegas Seamaster Diver 300M „Tokyo 2020“ zu Ehren der Spiele bleibt

Als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele hat Omega eine nicht limitierte Sonderedition der Seamaster herausgebracht: die Seamaster Diver 300M „Tokyo 2020“.

Omegas Wirken als offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen hat Tradition – genau wie das Herausbringen einer besonderen Ausführung zu Ehren eines jeden olympischen Großereignisses. Im Rahmen der Sommerspiele in Tokio in diesem Jahr erschien die Seamaster Diver 300M „Tokyo 2020“. Die Sonderedition der Taucheruhr zelebriert das fast 90-jährige Jubiläum der seit 1932 bestehenden Kooperation Omegas mit den Olympischen Spielen.

Inhaltlich setzt die Olympia-Edition die Partnerschaft mit einer Anlehnung an das offizielle Logo um. Die Farbgebung der orientiert sich am schachbrettartigen Muster und übernimmt dessen blau-weiße Töne. Die Lünette der Seamaster ist dabei aus blauer Keramik gefertigt, wovon sich die aus weißer Emaille bestehende Taucher-Skala abhebt.

Zeiger und Indizes sind gleichsam in Blau gestaltet und treten damit in Kontrast zum roten Seamaster-Schriftzug im Bereich unter der Zwölf. Der Hintergrund des Zifferblatts spielt mit einem eingravierten Wellenmuster auf die Kernkompetenz der Seamaster an: die Rolle als zuverlässige Taucheruhr. Diese erfüllt die neue Omega mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 300 Metern zudem auch im Profitauchersegment.

 

Olympia-Referenz: Weniger ist mehr

Der Bezug zu Olympia ist bei der neuen Uhr von Omega eher dezent gestaltet. Neben der angesprochenen Farbgebung verweist der Gehäuseboden der 42 Millimeter großen Sonderedition auf die großen Spiele. Dort ist das offizielle Logo der Spiele 2020 in Tokio mitsamt den olympischen Ringen und dem blau-weißen Schachbrettmuster auf dem Saphirglas zu bestaunen.

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Omegas Co-Axial-Kaliber: Hochpräzises Uhrwerk

Gleich unter dem transparenten Saphirglas mit Logo treibt ein Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8800 die Sonderedition der Seamaster an. Das Werk ist vom Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) offiziell als Master Chronometer zertifiziert und dank seiner Silizium-Unruh-Spiralfeder auch den höchsten Anforderungen an Antimagnetismus gewachsen. Bis zu 15.000 Gauß starke Magnetfelder können der Uhr mit automatischem, beidseitigem Aufzug nichts anhaben. Damit steht fest: Diese Kreation von Omega ist in ihrer Leistungsfähigkeit so konstant, wie es die Athleten bei den Wettkämpfen alle vier Jahre sein müssen, um am Ende über eine Medaille jubeln zu dürfen. Zudem ist die Novität dank Co-Axial-Hemmung deutlich weniger stark beansprucht, was die Wartungsintervalle verlängert.

 

Das Armband: den cleanen Look abgerundet

Die neue Omega im dezenten, aber bestimmten Olympia-Gewand reiht sich in eine ganze Gruppe prominenter Vorgänger ein, die sich beispielsweise bereits am Handgelenk von James Bond präsentiert haben. So diskret und clean, wie 007 in seinen Aufträgen vorgeht, ist auch die Uhr abgerundet: Beim Armband gibt es nichts Überflüssiges, sondern ein durchweg aus Edelstahl bestehendes, fünfgliedriges Exemplar. Das passt aber zum insgesamt aufgeräumten Look der Olympia-Sonderausgabe der Seamaster, die zu vermitteln scheint: Voller Fokus auf die Kernkompetenz. Denn darin ist sie dank ihres herausragenden Uhrwerks meisterhaft – genau wie ihre Vorgänger in der Seamaster-Reihe und wohl auch wie ihre Nachfolger.