
Schwarz wie das tiefe Meer
Nomen est omen: Omega stellt eine neue Seamaster Diver 300M in gänzlich schwarzer Gestaltung vor. Doch nicht nur das monochrome Design ist neu und zutiefst ästhetisch – die Seamaster Diver 300M Black Black weiß auch mit subtilen Details und souveräner Mechanik zu überzeugen.
Seit der Premiere der Omega Seamaster im Jahr 1957 ist ihre Faszination ungebrochen. Sie erschien gleich zu Anfang der „goldenen Ära der Taucheruhr“, die bis in die 1970er-Jahre anhielt. Für Omega war die Seamaster der erste Zeitmesser dieser Art und gehörte – wie auch die Speedmaster und die Railmaster – zur „Professional Trilogie“-Kollektion.
Ihre Erscheinung wurde von einem tiefschwarzen Zifferblatt dominiert, von dem sich die leuchtenden Indizes und großen Zeiger stark kontrastierend abhoben. Ein für jene Zeit technisch ausgeklügeltes Feature war auch die mit einer speziellen Sicherheitsfunktion ausgestattete Taucherlünette, die ein unabsichtliches Verstellen verhinderte.
Die Seamaster Diver 300M Black Black zeigt sich von ihrer ganz dunklen Seite
Ohne Zweifel ist die Seamaster Diver 300M bis heute einer der beliebtesten und bekanntesten Zeitmesser von Omega. In den letzten Jahren wurde die berühmte Taucheruhr in vielen attraktiven Varianten und innovativen Materialkombinationen vorgestellt. 2021 aber kommt sie in einer wirklich außergewöhnlichen Ausführung: mit einem komplett schwarzen Gehäuse – inklusive Lünette, Heliumventil sowie Krone – und Zifferblatt. Auch das in das 43,5 Millimeter große Keramikgehäuse integrierte Kautschukband ist schwarz, wie auch die Keramik-Dornschließe.
Wie es sich für eine Taucheruhr gehört, ist das Zifferblatt der Seamaster Diver 300M Black Black bei allen Lichtverhältnissen perfekt ablesbar. Im Farbschema bleibend, sind die Taucherskala, die schwarzen PVD-Indizes und skelettierten Zeiger sowie die Markierung bei 12 Uhr mit anthrazitfarbener Super-LumiNova-Leuchtmasse belegt. Im Dunkeln leuchten sie alle in unterschiedlichen Farben, bei Tag bleiben sie dunkelgrau.


Fast jedes Element des Zifferblatts wurde präzise aus einem Stück gelasert
Auch das Keramik-Zifferblatt selbst zeugt von technischer Raffinesse: Zum ersten Mal wurde fast jedes Element – vom Wellenmuster über die Minuterie bis hin zum Schriftzug und dem Markenlogo – mittels Lasertechnologie abgetragen. Der gleiche positive Reliefstil kam auch bei der Taucherskala der einseitig drehbaren Lünette zum Einsatz. Dieses präzise Verfahren verleiht den einzelnen Komponenten eine gestochen scharfe, beinahe skulpturhafte Anmutung.
Hinter dem Saphirglasboden mit „NAIAD LOCK“-System schlägt das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8806 mit METAS-Zertifikat. Vom Eidgenössischen Institut für Metrologie ausgestellt, bescheinigt es dem automatischen Uhrwerk beste Gangwerte und Performance sowie eine Magnetresistenz bis 15.000 Gauss.

