Omega De Ville Prestige: Klassisches Design trifft auf raffinierte Eleganz

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Omega De Ville Prestige: Klassisches Design trifft auf raffinierte Eleganz

Die dritte Generation der Linie De Ville Prestige von Omega bietet nicht nur die Master Chronometer-Zertifizierung für die mechanischen Modelle, sondern auch neue und erfrischende Designs.

Wer es eher etwas klassischer und in schlankerem Gewand mag, ist mit den Neuheiten der Kollektion De Ville Prestige bestens bedient. Denn die Kollektion steht seit jeher für schlicht-elegante Optik, traditionelle Uhrmacherkunst und stets einen modernen Twist. In diesem Herbst hat Omega den Neuheiten mit mechanischem Uhrwerk eine bescheinigte Präzision – nämlich die Chronometer-Zertifizierung – und allen Uhren der Linie neue Zifferblattmuster und -farben gegeben. Damit sind Liebhaber des klassischen Designs in ihrer Auswahl so flexibel, dass garantiert eine der Neuheiten zu den persönlichen Präferenzen passt.

Gestalterische Perfektion

Die Linie De Ville ist hierzulande ein wenig unterschätzt. Dass viele bei Omega zunächst an sportlichere Kollektionen wie Speedmaster oder Seamaster denken, liegt an der allgemeinen Vorliebe für Sportuhren. Doch auch die De Ville Modelle haben ihre Liebhaber und das zu Recht. Sie begeistern durch schlankes Design, römische Indizes und je nach Ausführung die eine oder andere Zusatzfunktion. Gestalterisch perfekt und hochqualitativ verarbeitet sind auch die Neuheiten der Linie, von denen wird Ihnen an dieser Stelle einige einmal genauer vorstellen möchten:

Omega De Ville Prestige Co-Axial Master Chronometer Power Reserve

Die De Ville Prestige Power Reserve im 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse bietet die schon im Namen aufgeführte Anzeige der Gangreserve bei 6 Uhr. Diese ist als 270-Grad-Sichelanzeige mit vier durchbrochenen Sektoren realisiert. Hierunter befindet sich auf dem himmelblauen PVD-beschichteten Zifferblatt noch die Datumsindikation im Fenster. Die kleine Sekunde bei 9 Uhr formt mit dem Schriftzug „Co-Axial Master Chronometer“ bei 3 Uhr sowie dem Markenlogo und -schriftzug bei 12 Uhr ein überaus harmonisches Zifferblatt. Als Uhrwerk ist das automatische Kaliber Omega 8810 verbaut (55 Stunden Gangreserve), das unempfindliche gegenüber Magnetfeldern bis zu 15.000 Gauß ist und durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann.

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Omega De Ville Prestige Co-Axial Master Chronometer Small Seconds

Ein komplett neu gestaltetes Gehäuse aus 18-karätigem Sedna-Gold bietet die Ausführung in 41 Millimetern Durchmesser. Kombiniert wird dieser elegante Look mit einem gewölbten, blauen PVD-beschichteten Zifferblatt im Sonnenschliff. Kleines, aber sehr schönes Detail ist die kleine Sekunde bei 6 Uhr. Das Datum ist bei 3 Uhr angesiedelt. Liebhaber können das Uhrwerk der neuen Sedna-Gold-Ausführung der De Ville Prestige, das Kaliber Omega 8802 mit einer Gangreserve von 55 Stunden, durch den Saphirglasboden bewundern.

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Omega De Ville Prestige Co-Axial Master Chronometer 40

Im Vergleich zu den beiden Modellen oben hat die schlichtere und schmalere Ausführung (40 Millimeter Durchmesser) ein Armband, das in Bicolor aus Edelstahl und 18-karätigem Sedna-Gold auf sich aufmerksam macht. Das Zifferblatt dieser Ausführung spiegelt den klassischen Look der Prestige Kollektion dank Wölbung und silberfarbenem Anstrich wider wie kein zweites der neu präsentierten Modelle. Auch hier treibt ein Automatikwerk die Uhr an, konkret das Kaliber Omega 8800 mit einer Gangreserve von 55 Stunden.

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Weitere neue Ausführungen

Zu den weiteren Ausführungen gehören Varianten mit deutlich geringerem Gehäusedurchmesser. Diese schmaleren De Ville Neuheiten habe im Gegensatz zum oben vorgestellten zudem keine „Eisenbahn“-Minuterie am äußeren Zifferblattrand. Sie umfassen eine 34-Millimeter-Edelstahluhr mit lavendelfarbener PVD-Beschichtung, ein Bicolor-Modell aus Edelstahl und Gelbgold in 30 Millimetern mit silbernem Zifferblatt sowie eine Ausführung aus Sedna-Gold mit diamantbesetzter Lünette und Perlmuttzifferblatt.

Die Historie der De Ville Kollektion

Die Kollektion De Ville und ihr Name gehen auf die Seamaster De Ville zurück – eine Uhr aus den Anfängen der Seamaster-Reihe, die das elegantere Pendant zu den sportlichen Taucheruhren war. Im Jahr 1967 machte Omega die De Ville jedoch zu einer eigenen Kollektion, die seit jeher für den klassischen Ansatz der Uhrmacherkunst der Schweizer Manufaktur steht.

Ein Slogan aus einer Werbung in den 1960er-Jahren fasst die De Ville als „Eine Omega-Uhr, die so schlank ist, dass sie sich an Ihr Handgelenk schmiegt“ zusammen. Das schlanke Design ist bis heute eines der Features der Linie.

Im Jahr 1994 kamen die ersten Uhren der Unterlinie De Ville Prestige heraus, die mehrere charakteristische Designelemente wie das Gliederarmband mit sich brachten und über Jahre zu ihrem ureigenen Erkennungsmerkmal machten. Hierzu zählt auch die zweite Generation der Chronometer-zertifizierten Co-Axial-Modelle, die 2012 eingeführt wurden, und durch die als Master Chronometer zertifizierten Neuheiten mit vielfältiger Gestaltung in der dritten Generation „fortleben“.

Omega bei Juwelier Kraemer Saarbrücken

Wir haben Ihr Interesse an den neuen Modellen der Kollektion De Ville von Omega geweckt? Lassen Sie sich jetzt beraten. Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit. Natürlich sind Sie auch immer herzlich willkommen in unserem Juweliergeschäft in der Bahnhofstraße 93 in Saarbrücken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!