Klassiker neu aufgelegt

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Klassiker neu aufgelegt

OMEGA Constellation Manhattan

Die Kollektion Constellation zählt zu den beliebtesten Klassikern des Schweizer Uhrenherstellers OMEGA. Die Uhren dieser Linie gehen dabei sogar bereits in die fünfte Generation! Zeit für eine weitere kleine Frischekur, findet OMEGA. Und präsentiert nun die fein überarbeiteten Modelle der Constellation Manhattan.

Es ist 1952, als OMEGA mit der allerersten Constellation die Uhrenwelt verzückt. Die Uhr war edel, elegant, filigran und sorgte so für einige neidvolle Blicke aus Richtung der Konkurrenz. Noch heute sind die Uhrenmodelle der Kollektion echte Glanzstücke der Marke: Immerhin sind sie nicht nur luxuriös, sondern dank Chronometer-Zertifizierung auch nachgewiesen hochpräzise. Nach und nach entstanden verschiedenen Varianten der Constellation, einige aus den 1970er-Jahren wirkten optisch dabei nicht mehr ganz so luxuriös wie ihre älteste Schwester, sind aber dennoch heute insbesondere bei Sammlern und Uhrenliebhabern gefragt. 30 Jahre nach der Constellation-Premiere entscheidet sich OMEGA schließlich zu einer ersten Neuauflage der Kollektion – und präsentiert 1982 die Constellation Manhattan, die mit einem völlig neuen Look und den berühmten Krappen überrascht. Übrigens kamen dank dieses Uhrenmodells Edelstahlarmbänder im Luxusuhrenbereich überhaupt erst richtig in Mode!

Im Laufe der Zeit hat die Constellation Manhattan so einige Facelifts erfahren und ähnelt eigentlich kaum noch ihrer historischen Vorfahrin. Das neueste Update liegt nun auch seit Kurzem hinter ihr: Dabei ist OMEGA sogar das kleine Kunststück gelungen, den neuen Uhrenmodellen zwar moderne Designelemente verpasst, ihre legendäre Aura jedoch bewahrt zu haben. Obwohl die einzelnen Komponenten einfach nur allesamt modern interpretiert worden sind, fallen die Unterschiede dennoch sofort ins Auge: Die für die Kollektion Constellation charakteristischen Krappen sind schlanker und verschmelzen jetzt quasi mit dem Gehäuse und der Lünette der Uhr. An der Lünette selbst hat die Uhrenmarke zudem ebenfalls Hand angelegt – auch sie ist schmaler und freut sich mal über feine römische Ziffern und mal über einen Besatz aus funkelnden Diamanten. Überhaupt wirkt die Constellation Manhattan dank ihrer abgeschrägten Kanten an Armband und Gehäuse insgesamt noch femininer und schlanker.