
Longines feiert die Verbundenheit mit der Luftfahrt
Der Uhrenhersteller legt einen Klassiker der Fliegeruhren neu auf
Amelia Earhart ist nicht nur eine Pionierin auf dem Gebiet des bemannten Fluges, sondern auch eine der Galionsfiguren von Longines, vertraute sie doch ebenso wie unzählige andere Pilotenkollegen und -kolleginnen auf die Dienste der Zeitmesser des Schweizer Herstellers. 1935 bestellte die amerikanische Luftwaffe bei Longines einen Chronographen für ihre Piloten – das legendäre Modell Type A-7, das jetzt mit einer spektakulären Neuauflage geehrt wird.
Der offizielle Name der Uhr verrät bereits, wohin die Reise geht: The Longines Avigation Watch Type A-7 1935. Zahlreiche Details zollen dem Original Tribut, wie zum Beispiel das um 40 Grad nach rechts gedrehte, schwarze Zifferblatt. Dieser durchaus exzentrisch anmutende Kniff hatte und hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Die außergewöhnliche Ausrichtung ermöglicht es Piloten, die Anzeigen abzulesen, ohne den Steuerknüppel des Flugzeuges loszulassen.

Damals wie heute waren und sind die unterschiedlichen und zahlreichen Chronographenfunktionen über die geriffelte Krone zu bedienen – wenn es sein muss sogar mit Handschuhen. Start, Stopp und Rückstellung werden durch einen einfachen Druck des Monopoussoirs betätigt. Als Herz der Pilotenuhr verbaut Longines das Säulenrad-Chronographenwerk L788.2, ein exklusives Kaliber.
Eine Beschichtung mit Super-LumiNova auf den eleganten Kathedralenzeigern sorgt für eine optimale Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Zusammen mit den großen arabischen Ziffern und der Eisenbahnminuterie runden sie die schlichte, aber funktionale Komposition der Uhr ab.
The Longines Avigation Watch Type A-7 1935 verfügt über eine Gangreserve von 54 Stunden und ist bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserdicht. Am Handgelenk getragen wird diese Pilotenuhr mit einem Armband aus braunem Alligatorleder, das mit einer Dornschließe gesichert wird.