Demonstration uhrmacherischen Könnens

Longines Master Collection annual calendar

Demonstration uhrmacherischen Könnens

Longines erweitert die Master Collection um eine spektakuläre Komplikation

Seit dem Jahr 2005 verzückt der Schweizer Uhrenhersteller Longines in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt. Mit der Longines Master Collection hat die Manufaktur auf zeitgenössische Art und Weise den eigenen Anspruch an außergewöhnliche Zeitmesser unterstrichen. In dieser Reihe zeigt Longines, was Schweizer Uhrmacherkunst so alles kann.

Mondphase, Chronograph, Chronograph mit Mondphase – hier treffen die großen Komplikationen der Uhrmacherzunft auf elegantes und zeitloses Design. Das neueste Mitglied dieser Modellfamilie überzeugt nun mit einer weiteren Komplikation, die einfach klingt, aber gar nicht so einfach in Mikromechanik umzusetzen ist: dem Jahreskalender.

Er findet sich in der Longines Master Collection Annual Calendar. Diese feine Komplikation berücksichtigt ganz automatisch die unterschiedlichen Monatslängen und zeigt das Datum entsprechend an. Die Uhr ist in der Lage, einen Monat mit 30 Tagen von einem Monat mit 31 Tagen zu unterscheiden – und zwar nur durch ein einziges manuelles Nachjustieren pro Jahr durch den Träger: jeweils Ende Februar.

Vereinigung klassischer Eleganz mit Exzellenz

Die Longines Master Collection Annual Calendar vereint klassische Eleganz mit Exzellenz. Im Inneren des Edelstahlgehäuses sorgt das neue Automatikkaliber L897 für die nötige Präzision und verfügt über eine Gangreserve von 64 Stunden. Der Jahreskalender wird auf dem Zifferblatt an der 3-Uhr-Position angezeigt. Die Zeiger sind entweder rhodiniert oder aus gebläutem Stahl gefertigt und heben sich deutlich vom schwarzen oder silberfarbenen Zifferblatt ab. Diese beiden Versionen sind mit einer Gerstenkornprägung versehen. Die dritte Variante in blau kommt mit einem Sonnenschliff.

Für Longines ist es das erste Mal in der langjährigen Geschichte, die bis ins Jahr 1832 zurückreicht, dass die Jahreskalender-Komplikation verbaut wird. Ein Beweis für die feine Uhrmacherkunst, die sich hinter dem Namen verbirgt.