Frischer Schmuck: Diese Messeneuvorstellungen haben uns besonders begeistert

Frischer Schmuck: Diese Messeneuvorstellungen haben uns besonders begeistert

Schmucktrends frisch von unseren Markenpartnern. Diese Neuheiten präsentierten Marco Bicego, Gellner und Co. auf der Inhorgenta und Vicenzaoro.

Marco Bicego: Zwei Städte, die für sinnliche Kreationen stehen

Die italienische Manufaktur präsentiert in diesem Jahr neue Schmuckstücke in den Linien Marrakech Onde und Jaipur. Beide Linien sind nach Städten benannt, unterscheiden sich überdies aber deutlich: Die Kollektion Marrakech Onde setzt auf weiche Formensprache mit funkelnden Diamanten. Die Linie Jaipur untermalt ihren Namen mit Farbedelsteinen – denn die namensgebende Stadt in Indien führt schließlich nicht ohne Grund den Beinamen „Pink City“.

Schaffrath: Kombinierte Freude mit der Linie Calla

Die Manufaktur aus Hanau zeigt neue Calla-Designs. Calla zeichnet sich durch die Brillanten mit hochglanzpolierten Spiegelflächen aus, die so gefasst sind, dass der Stein magisch in seiner Fassung zu schweben scheint. Die Linie lässt sich dieses Jahr mit zahlreichen Neuheiten neu erleben, die vorgestellten Schmuckstücke umfassen Ringe, Halsschmuck und Ohrringe. Wer eine ganz besondere Frage im Leben stellen möchte, ist zudem mit dem Solitärring von Schaffrath bestens bedient. Die einzelnen Schmuckstücke können dabei beliebig kombiniert werden und einen einheitlichen, eleganten Look schaffen.

Gellner: Perlenschmuck auch für Herren

Dass sich Gellner den Meeresschönheiten verschrieben hat und aus Perlen zauberhafte Kreationen zu erschaffen vermag, hat der Manufaktur große Bekanntheit eingebracht. Doch bisher standen vor allem Damen im Vordergrund. In diesem Jahr hat die Manufaktur sich auf die Fahne geschrieben, auch die Herren mit dem Perlenzauber zu verwöhnen. Dafür hat Gellner die gänzlich neue Linie Bold lanciert. Die im Deutschen mit „mutig“ zu übersetzende Linie ist genau das: mutiger, exklusiver Schmuck für den modernen Mann. Dabei sind die Kreationen im Design eher gradlinig gehalten und betont maskulin. Denn wie Gellner es selbst formuliert: „Immer mehr Männer entdecken die Faszination der Perlen für sich. Sie sind offen für ihren geheimnisvollen Schimmer und wünschen sich ein maskulines Design.“

Zwischen Uhr und Schmuck: Die neue Ebel 1911 in Türkis

Tiefgründiges Türkis, umrahmt von zarten Diamanten auf einer Gelbgold-Lünette – diese feine Komposition Schweizer Uhrmacherkunst lässt die Grenzen zwischen Uhr und Schmuckstück verschwimmen, und das lieben so viele Fans an der Kollektion Ebel 1911. Die frische Farbe, die klare Linienführung und die schmale Größe (34 Millimeter Gehäusedurchmesser) machen die Uhr mehr zum zart-farbenfrohen Schmuckstück, das die Zeit anzeigt, als lediglich zu einer Uhr mit einigen schönen Gestaltungselementen. Im Inneren ist ein Quarzwerk verbaut und die Bicolor-Elemente der Lünette-Zifferblatt-Kombination werden gekonnt in kleinen Details im dreireihigen Edelstahlarmband fortgeführt. Übrigens hat die Schweizer Manufaktur verraten, dass diese Neuheit nicht die einzige frische Iteration der beliebten 1911er-Kollektion bleiben wird: Im Laufe der nächsten Wochen oder Monate werden weitere Versionen lanciert.

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