Die Neuheiten von Omega

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Die Neuheiten von Omega

Mit der Speedmaster, Seamaster und Constellation erhalten gleich drei Kollektionen frischen Wind. Omega präsentiert in diesem Frühjahr frische Farben und Materialien, die Lust auf mehr machen. Alle neuen Uhren in der Übersicht:

Eine Ode an den Mond: die neue Speedmaster Moonwatch

Die Raumfahrt erlebt im 21. Jahrhundert so etwas wie ein großes Revival. Der Mars ist das Ziel, der Mond hingegen der bisher einzige von Menschen betretene Himmelskörper fernab der Erde. Seinerzeit am Handgelenk: die Speedmaster von Omega. Sie erhielt in der Folge den Beinamen Moonwatch und ist nun mit einer neuen Ausführung zurück, die dem Mond noch mal ganz nah kommt – rein optisch natürlich. Die Speedmaster Moonwatch erscheint dieses Jahr in Moonshine-Gold, einer speziellen Legierung, die an das strahlende Mondlicht an einem dunkelblauen Nachthimmel erinnert.

Die Neuheit von Omega ist nach den Ausführungen in Edelstahl, Sedna-Gold und Canopus-Gold die vierte Gehäusevariante der Speedmaster. Hinter dem Begriff Moonshine „verbirgt“ Omega eine ganz besondere Gelbgoldlegierung. Sie hat einen deutlich blasseren Farbton als das traditionelle 18-karätige Gelbgold und bietet einen länger anhaltenden Glanz. Wer es genau wissen möchte: Den größten Part macht Gold aus (> 75 Prozent), hinzu kommen 14,5 Prozent Silber sowie geringere Anteile an Kupfer (< 9 Prozent) und Palladium (>1 Prozent). Aber nicht nur das Gehäuse, auch das Zifferblatt macht einiges her: Hier haben Liebhaber zwei Optionen zur Wahl: entweder aus Moonshine-Gold mit Lünette und Hilfszifferblättern in Schwarz oder mit einem grünen PVD-beschichteten Zifferblatt mit dazu passender grüner Lünette.

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Mit „Sandwich“-Zifferblatt und schmaler: Speedmaster ’57

Auch die Speedmaster ’57 bekommt ein Update. Sie wird schmaler. Realisiert wird das durch das Handaufzugswerk Kaliber 9906, das in einem flacheren Gehäuse verbaut ist. Die Lünette ist ebenfalls schlanker gestaltet. Verglichen mit der Speedmaster Moonwatch 3861 ist die neue Speedmaster ’57 mit einer Höhe von 12,99 mm mehr als einen halben Millimeter schlanker.

Und damit nicht genug: Die schlankere Speedmaster ’57 bietet für nahezu jeden Wunsch das passende Modell – denn sie erscheint in gleich acht verschiedenen neuen Ausführungen. Hierzu zählen zum Beispiel eine mit burgunderrot lackiertem Zifferblatt oder eine Variante mit einem schwarzen Zifferblatt, das aus zwei Ebenen besteht (ein sogenanntes „Sandwich“-Zifferblatt).

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Trendfarbe Grün: die neue Seamaster Diver 300 M

Omega wird dem Trend der grünen Zifferblätter gerecht und stattet die Taucheruhren-Kollektion Seamaster Diver 300 M mit der beliebten Farbe aus. Das Besondere: Sie ist dabei auf einem Zifferblatt im Wellendekor umgesetzt. Passend dazu ist zudem die Lünette in Grün gehalten.

Kontrastiert wird das ausdrucksstarke Grün von den Ziffern und Indizes in Weiß. Diese Design-Entscheidung dient nicht nur der schönen Optik, sondern garantiert die perfekte Ablesbarkeit der Uhr, was gerade bei dem ihr zugedachten Einsatzgebiet unter Wasser von mitunter lebenswichtiger Relevanz für Taucher sein kann.

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Zweigleisig und zart: die Seamaster Aqua Terra

Die Linie Seamaster Aqua Terra ist ebenfalls in ein neues, farbenfrohes Gewand gehüllt. Alle Töne bekräftigen mit ihrer Zartheit die Eleganz der Trägerin. Die Novitäten dieser Kollektion erscheinen dabei in zwei Gehäusegrößen.

Konkret gestalten sich die neuen Modelle so: Die Ausführungen in einem 38-Millimeter-Gehäuse erhalten Zifferblätter in Ozeanblau, Meergrün, Sandstein, Safrangelb und Terracotta. Die kleineren Neuheiten in einem 34-Millimeter-Gehäuse gibt es in den Farben Seeblau, Lagunengrün, Sandstein, Muschelrosa und Lavendel.

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Für die Tiefe gemacht: die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep

Die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep schlägt nicht nur mit dem Meilenstein Wellen, bis zu einer Tiefe von 6.000 Metern wasserdicht zu sein und damit dem Standard ISO 6425 für Sättigungstaucheruhren zu entsprechen. Die Taucheruhr ist in einer Ausführung mit einem Gehäuse aus Titan Grade 5 mit dazu passender gebürsteter Keramiklünette verfügbar. Sie hat zudem ein Zifferblatt aus schwarzem keramisiertem Titan.

Und in der zweiten Ausführung ist die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep mit der neu entwickelten Legierung O-MEGASTEEL erhältlich. Sie hebt sich mit einem Gehäuse aus O-MEGASTEEL ab, das mit einer herausragenden Stärke, einer hellen Farbe und einem unvergleichlichen Glanz aufwartet.

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Von der Natur inspiriert: Constellation Aventurine

Sich von der Natur inspirieren zu lassen ist nie eine schlechte Idee. So geschehen bei den neuen Uhren der Linie Constellation Aventurine, deren Zifferblätter aus dem namensgebenden Material Aventurin gefertigt sind. Die 29-Millimeter-Modelle sind deshalb allesamt Einzelstücke. Aventurin ist eine besondere Varietät des Quarzes und zeichnet sich durch ein starkes Glitzern aus, das mitunter als Aventureszens bezeichnet wird. Das Mineral ist in den Farben Grün, Rot und Blau verfügbar – so auch die Zifferblätter.

Bei der Lünette gilt es die Wahl zu treffen zwischen diamantbesetzt oder mit römischen Ziffern belegt. Zuletzt ist auch das Gehäuse in zwei Versionen zu haben: entweder in der Kombination aus Sedna-Gold und Edelstahl oder in purem Sedna-Gold. Wegen dieser Fülle an Nuancen und Wahlmöglichkeiten hat die neue Constellation-Aventurine-Kollektion satte zwölf Ausführungen, aus denen interessierte Uhrenliebhaber genau das Modell erküren können, das die eigenen Wünsche erfüllt.

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Pastelliges Quartett: Constellation 28

Omega macht die Linie Constellation 28 durch neue Pastellfarben zu zarten wie hochklassigen Highlights. Insgesamt gibt es vier neue Zifferblattfarben: Rosa, Patschuli, Hellgrün und Himmelblau. Wobei Patschuli ein seichter Lilaton ist. Ein kleines, aber umso schöneres Detail findet sich je auf der Lünette: Hier ist der Farbton des Zifferblatts gewissermaßen gespiegelt, indem er in den eingravierten Ziffern zum Zuge kommt. Das ist der harmonischen und edlen Optik dieser neuen Constellation-28-Modelle überaus zuträglich.

Sieht man von der einheitlichen und sich je nach Ausführung unterscheidenden Farbe bei Zifferblatt und Lünette ab, sind die vier Neuheiten identisch. Sie haben alle dieselben Merkmale hinsichtlich des Gehäuses, und auch das Armband ist beim Quartett immer aus Edelstahl. Die Zeiger und Indizes sind gleichsam einheitlich und bestehen je aus 18-karätigem Weißgold.

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Zum Jubiläum: Neue Ausführungen der Constellation 41

Passend zum 70-jährigen Jubiläum der Constellation-Linie erscheint nun die erst zweite wesentliche Neuauflage nach 1982, als es (erstmals) ein neues Design gab. Omega hat sich hierfür ganz den Zifferblättern und dem Material verschrieben: Die Constellation wird in einem 41-Millimeter-Gehäuse mit neuen Zifferblättern in Weiß, Rhodiumgrau, mit grünem Farbverlauf und in Burgunderrot lanciert. Und beim Material der Constellation-41-Jubiläumsmodelle gibt es dreierlei Varianten zur Auswahl: Edelstahl, die Kombination aus Edelstahl und 18-karätigem Gelbgold oder die Kombination aus Edelstahl mit 18-karätigem Sedna-Gold.

Omega bietet darüber hinaus bei den polierten Keramiklünetten die Varianten Blau, Schwarz oder Braun an. Sie sind mit römischen Ziffern ausgestattet, die modellabhängig entweder mit weißer Emaille oder Ceragold gefüllt sind. Letzteres ist ein eigens von Omega entwickeltes Material, das – vereinfacht gesagt – eine Verbindung von Gold und Keramik ist.

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