
Zeitreise in die 50er-Jahre
Mit der neuen Meister Automatic nimmt die Manufaktur Bezug auf eine Epoche des Aufbruchs und der Blüte der mechanischen Uhren.
Nach Zeiten der Entbehrung boomte die Wirtschaft in den 1950er-Jahren und die Menschen konnten wieder auf Reisen gehen und sich etwas leisten. Schon damals zählten die Modelle der Meister-Linie zu den feinsten Uhren des Hauses Junghans – so wie heute wieder.
In den Zeiten des Wirtschaftswunders wurden enorme Fortschritte beim Bau mechanischer Armbanduhren gemacht und sie wurden zu Symbolen des Wohlstands und zu einem beliebten Geschenk zu runden Geburtstagen, Hochzeitstagen oder Jubiläen.
Design mit Geschichte
Die neuen Meister Automatic-Modelle greifen das Lebensgefühl der damaligen Zeit auf. Die Frauen trugen Petticoats, die Männer Lederjacken und Schlager wie „Souvenirs, Souvenirs“ machten Lust aufs Tanzen. Eine schicke Armbanduhr rundete den Look ab.
Wer heute eine Uhr in diesem Stil trägt, zeigt seine Verbundenheit zum Design dieser Epoche, die ganz im Zeichen des Aufbruchs stand. Die neuen Meister Automatic-Modelle greifen die Gestaltungselemente ihrer historischen Vorbilder auf: So ist das reduzierte Zifferblatt mit einem Doppelstrich-Index bei 12 Uhr versehen und in den Farbvarianten versilbert matt, schwarz poliert oder weiß poliert erhältlich. Das Datumsfenster ist dezent bei 3 Uhr positioniert und fügt sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Die spitz zulaufenden Zeiger verfügen über einen für die Zeit typischen dunklen Mittelstrich. Das Kalbslederband besitzt eine feine Prägelinie ohne Naht auf dem Oberleder und zeigt sich damit ebenfalls ganz im 50er-Jahre-Look.
Im Inneren des 38-mm-Gehäuses arbeitet das Automatikwerk J800.1. Es bietet eine Gangreserve von bis zu 38 Stunden und kann durch den Sichtboden bei seiner exakten Arbeit betrachtet werden. Die Meister Automatic im Retrolook macht Lust auf gute Zeiten!